Es gibt mal wieder eine Speisekarte, die Preise etwas erhoeht - naja man goennt sich ja sonst nix ;-) - und was Exotisches drauf... mmh dann probieren wir das doch mal.
Achsooo, "today no have?!" So ein Mist aber auch. Dann nehme ich das Andere hier, kriegt man ja auch nicht alle Tage.... Upps, auch "no have"?? Mhh, und was 'have?" Eigentlich nur dies hier und das da. Ok, also wie ueberall... Dann nehme ich doch das da :-)
Next station was Vientiane, the capital of Laos. Slightly larger than for a capital city of Freiburg and quite tranquil. But who would have thought: after all, there are 3 bus stations to the city well connected with other cities in the country and with all the passenger masses are ready. The two most important are each about 10 km from the city, behind the third village on the left side box. Possibly you are already upgraded to the times when Laos once home to the largest cities in the world and home to the Reich "is taken as a province of the next great neighbor to the north. 50,000 were already Nördl recently. located and the search for mineral resources is important even in vollem Gange.
Die Tuk-Tuk Fahrer freuts. Sie haben sich zur Feier bereits gut abgesprochen und einheitlich horrende Preise vereinbart, welche jeder Fahrer laminiert vorzeigen kann. Ein Schelm wer Boeses dabei denkt !
Mal wieder ein etwas laengerer Weg zum Busbahnhof
Alltag fuer einen Tuk-Tuk Fahrer
Weiter gings Richtung Sueden ueber Tha Khek und Pakse. Alles unterwegs sieht noch sehr laendlich aus und die Leute machen einen warmen und zufriedenen Eindruck.
Abschied faellt nicht immer schwer
Bei uns wuerde man sagen: "Die hat viel Holz vor der Huett`n"
Zum Sonnenuntergang am Mekong in Tha Khek
Was mir auffaellt, folgt unser Reise eigentlich immer dem Verlauf des Mekong.
In Pakse haben wir uns entschieden, zur Abwechslung mal ein paar Mopeds auszuleihen und eine Runde auf`s Bolaven-Plateau zu drehen. Wohlweislich haben wir uns fuer eine Route abwegs der Hauptstrassen entschieden, zumindest auf dem Hinweg. Dies war anfangs auch keine schlechte Wahl, bis sich die Strasse immer mehr verlor und in den Wald fuehrte. Die ersten Wasserdurchfahrten waren noch kein Problem fuer die heissen Oefen, aber dann wurden sie immer tiefer. Mit etwas Sorge, dass sie Wasser schlucken koennten und dies nicht so gut vertragen wie wir, haben wir`s riskiert.
Ploetzlich faengt meine Maschine im Tiefwasser an zu zucken und geht aus. Mist ! Also rausgeschoben und versucht neu zu starten. Und...? Brumm, brumm... gutes Baby. Ab den Berg hoch. Sie zuckt wieder und aus. Scheisse. Und will partout nicht wieder angehen. Jetzt haben wir nen Zapfen, obwohl beim inspizieren des Luftfilters dieser doch recht hoch angebracht ist und trocken erscheint. Also mit etwas Glueck viell. nur die Elektrik. Ich schaue unter die Verkleidung und sehe, dass am Zuendkerzenstecker seitl. das Plaste abgeplatzt ist. Ok, also mal abnehmen etwas trocken blasen und nochmal starten. Und...?
Wow, sie springt wieder an und laeuft wie am ersten Tag.
Dies musste ich dann noch einige Male wiederholen, bis wir auf eine "Mitte-Oberschenkel" deep ford came. There were a couple of my children attended from the surrounding villages, of which I had a previously taken a few meters. You have helped us then after first watching and hesitate to take the machine through the ford. For two that would be unpleasant term become significant.
Then it was luckily something up with the "road conditions". After a further passage on a small wooden boat in the dark there was back then even bridges, what a blessing! After steady through questions, refueling we arrived then about 2 hours after sunset on our preliminary destination.
red slopes
No challenge ;-)
One could well imagine that in the rainy season, these and many other villages completely cut off from the outside world. Accordingly, the children were euphoric in the villages in between and within seconds they had their "Sabadee" screams the whole village made aware of us.
Back on the Main Road, the views were then somewhat clouded. Everywhere one sees the fire and the destroyed landscape, remnants of trees and shrubs. One can hardly imagine that was completely full here some time ago with all the forest. In the north of Cambodia continues it seamlessly, for hundreds of kilometers.
Tad Lo
Arrived at the border crossing to Cambodia. After the final defeat without dollars on entry to Laos, this time we had to teach a couple just before running out for the "Visa on Arrival" in Cambodia, which is payable at the border. Basically a more expensive stick, which helps to fill the pass as fast as possible.
So we could expect nothing so bad. Transport, we had also booked up to Phnom Penh already, since there is not much more than the Grenzhaeuschen. Passports with `s window gereicht fertig zum Stempeln der Ausreise, klopft`s zweimal auf den Fensterrahmen: "Pay money !"
Wie jetzt..., pay money fuer nen Ausreisestempel? Ist mir auch neu. Diskussion ausgeschlossen, entweder ihr bezahlt jetzt endlich oder ihr bleibt hier. Next one, please...
Nach etwas hin -und her und dummstellen wurde es nicht besser. Wir haben das Fenster blockiert und es kamen zum Glueck keine Arme mit Paessen von hinten wie in China oder Indien gewohnt. Die Schlange wurde immer laenger und der Kollege hat erstmal in Ruhe alle Paesse einer Reisegruppe bearbeitet. Irgendwann waren auch die alle und wir haben unser einheimisches Restgeld auf die Paesse gepackt (Dollar brauchten wir ja noch fuer`s neue Visum). Das war ihm auch nicht genug und wir haben nochmal ein paar verlodderte einheimische Scheine draufgelegt -alles was wir hatten-, uns unterwuerfig gezeigt und ihm angedeutet, dass wir kein weiteres Geld besitzen und es ja "leider" auch keinen Automaten in der Naehe gibt.
Dann meinte er OK, wir sollen ans Ende der Schlange und er macht es zum Schluss. Damit waren wir aber nicht so einverstanden und schlussendlich hat er sich dann doch dazu bewegen lassen, den Stempel reinzudruecken.
Auf kambodschanischer Seite gab es dann erstmal eine "Gesundheitsuntersuchung". Einmal mit einem Fieber-Laser in der Sonne auf die Wange geschossen, ein Formular ausgefuellt und "pay one dollar !" Sonst behalten wir die Paesse ! Er liess sich dann gluecklicherweise mit den restlichen chin. Yuan bestechen.
Weiter das Visum bezahlen (23 statt 20 U$) und weiter zum Einreise stempeln. Pass abgeben, "pay two dollar" und herzlich Willkommen.
Nachdem wir dann weit ueber eine Stunde auf den Weitertransport mit dem Bus warten mussten, gab es nicht wie versprochen einen grossen Bus mit Plaetzen fuer jeden, sondern vollgestopfte Minibusse und einen steten Wechsel von Ort zu Ort von einem ueberfuellten Minibus der Firma A zum Naechsten der Firma B und satten Verspaetungen. In Kratie gab`s dann gar keine Plaetze mehr, ausser fuer Einen von uns beiden.
Die Jungs haben sich leider ueberhaupt nicht kooperativ oder entschuldigend shown, although we had already proposed a compromise for their lousy organization and wanted to spend the night in Kratie. The seller has made us realize that we have misunderstood something and he is the real victim. A new ticket for the onward journey to Phnom Penh, he can only issue us with new payment.
After heated debate, countless calls and long wait, then I found a solution and a ticket for the next day.
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