A trip down memory lane
In der letzten Woche war ich in meinem Elternhaus, Katze hüten, während meine Mutter für fünf Tage auf einem Seminar war. Schon die Fahrt hier herauf gestaltet sich immer etwas abenteuerlich, diesmal mit dem Zug und zwei Stunden Verspätung, geschuldet einem Weichenschaden - macht eine Gesamtreisezeit von fast genau acht Stunden. Immerhin gab es in der ICE Herumsitzerei hours (the second hour came by missed connections and slower regional trains on a standby link to) a free drink (delicious tea I chose), and later I also have a claim- Voucher may concede, with whom I address myself to my next travel center and ask for reimbursement in proportion. A lot will not be because I was with the Lidl-Ticket (55 € for any two journeys; in well 650 km and 97 € for a trip is worth it!), But I am also with little support, because I quite often mit der Bahn fahre (gute Freunde in Regensburg besuchen alle paar Wochen).
Die kleine Stadt im Weserbergland habe ich nicht so wirklich vermißt - immer noch klein, immer noch alt, immer noch ländlich. Bei uns unten stehen ganz andere Menschen im Lidl an der Kasse als hier oben - der Menschenschlag ist ein anderer. Nein, die Kleinstadt hier habe ich wirklich nicht vermißt, so hübsch sie zum Urlaubmachen auch ist. Da bin ich froh, wieder in meinem Dörflein in der Nähe der großen Stadt zu sein (ein Großstadtkind bin ich nun wirklich nicht). Im Süden gehen die Uhren einfach anders als im Norden, ein Nordlicht bin ich nicht (And Höxter heard loud city already home to Northern Germany ... I'm also amazed).
But always nice, the forests here. Today was a long walk, which brings many good ideas. Once I started to read the Inkheart trilogy (just put in the 2nd band), I have been thinking only once. "So that I can" So I will in the near future (I have time yes currently enough - yes, that sentence was no great shakes, but I'm pretty tired after a late night) a try if I can even get something on paper. I realize that 98% aller unaufgefordert eingesandten Manuskripte Absagen erhalten, aber versuchen kann ich es ja mal. Wer weiß, vielleicht ist ja ein Nebeneinkommen mit Schriftstellerei zu erwirtschaften. Und wenn nicht, hab ich ein paar nette Geschichten gesponnen. Im Träumen bin ich ja gut.
Schaun wir mal, dann sehn wir schon. Jetzt genieße ich meinen letzten katzigen Abend mit dickem Kater auf dem Schoß und einem James Bond im Fernsehen, bevor ich morgen wieder gen Süden dampfe - hoffentlich nur knapp sechs Stunden und nicht mit weiterer Verspätung. An einem Sonntag Nachmittag zwar unwahrscheinlich, aber man kann ja mal hoffen...
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